STADT ERBENDORF
AUSBILDUNGSMESSE ERBENDORF
ERSTE AUSBILDUNGSMESSE EIN ERFOLG 11. November 2017 Die erste Ausbildungsmesse der Stadt Erbendorf in Zusammenarbeit mit dem Mittelschulverbund Erbendorf- Windischeschenbach war ein voller Erfolg. Über 500 interessierte Schüler kamen mit und ohne Eltern in die Stadthalle, um erste Kontakte mit Ausbildungsbetrieben herzustellen. „Es war ein erfolgreicher Tag mit guten Gesprächen“, war der Tenor der Aussteller. In Vertretung für den erkrankten Bürgermeister Hans Donko eröffnete zweiter Bürgermeister Johannes Reger die erste Ausbildungsmesse in der Stadthalle. Organisiert wurde sie von der Stadt Erbendorf in Zusammenarbeit mit dem Mittelschulverbund Erbendorf-Windischeschenbach. Schulleiter Peter Preisinger von der örtlichen Grund- und Mittelschule freute sich, dass die Schüler auch vor Ort eine qualifizierte Ausbildung genießen können. Positiv bewertete er, dass viele Firmen auch Schüler der Mittelschule und des M-Zugs aufnehmen. Klaus Gredinger von der Arbeitsagentur aus Weiden bestätigte in seinem Grußwort, dass sich die Ausbildungslandschaft in den letzten Jahren komplett geändert habe. „Vor fünf Jahren war´s so, dass man Firmen suchen musste, die ausbilden“, so Gredinger. „Heute suchen Firmen händeringend Auszubildende.“ Dabei konnte er auch mit Zahlen aufwarten. Derzeit kämen auf 2000 Ausbildungsstellen 1600 Bewerber. „Die Firmen haben gemerkt, dass sie etwas tun müssen.“ Beim anschließenden Rundgang konnten zweiter Bürgermeister Johannes Reger, dritte Bürgermeisterin Sonja Heindl, Rektor Peter Preisinger sowie Klaus Gredinger von der Arbeitsagentur und einige Stadträte sich selbst einen Überblick über das vielfältige Ausbildungsangebot verschaffen. Denn bei der ersten Ausbildungsmesse in der Stadthalle präsentierten 25 Unternehmen auf zwei Ebenen über 80 Ausbildungsberufe. Für die angehenden Berufseinsteiger brachten die Firmen nicht nur viele Informationen und Anschauungsmaterial mit, sondern auch Technik. So präsentierte die Porzellanfabrik Seltmann einen KUKA-Roboter. Fördertechnik in Miniatur konnte bei AM- Maschinenbau bestaunt werden und die Firma Schott aus Mitterteich kam mit modernster Lasertechnik. Von Seiten der Aussteller war zu hören, dass durchaus gute Gespräche mit potenziellen Ausbildungsplatzbewerbern geführt werden konnten. Immerhin waren mehr als 500 interessierte Besucher an diesem Tag in der Stadthalle unterwegs. Resümee am Ende des Tages: „Es wird nicht die letzte Ausbildungsmesse gewesen sein.“
AKTUELLES
STARTSCHUSS FÜR DIE 1. ERBENDORFER AUSBILDUNGSMESSE 9. Oktober 2017 Unter dem Motto „Sprungbrett Zukunft“ startet am Samstag, 11. November 2017 die erste Ausbildungsmesse in Erbendorf. Bürgermeister Hans Donko stellte im Rahmen der Schulverbandsversammlung das Programm mit über 80 angebotenen Ausbildungsberufen vor. Geöffnet ist die Messe in der Stadthalle von 10 bis 17 Uhr. Veranstalter ist die Stadt Erbendorf in Zusammenarbeit mit dem Mittelschulverbund Erbendorf-Windischeschenbach. „Bei dieser Messe können sich künftige Berufseinsteiger über die besten Ausbildungsmöglichkeiten informieren, erste Kontakte knüpfen und Praktika vereinbaren“, so Bürgermeister Hans Donko. Eine große Anzahl an Ausbildungsbetrieben aus den verschiedensten Branchen wird auf der Ersten Ausbildungsmesse vertreten sein. Diese Firmen werden ihre Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsfeldern vorstellen und gezielt Kontakte mit jungen Menschen knüpfen. Darüber hinaus soll den Schulen der Region ein Überblick über das regionale Ausbildungsangebot vermittelt werden. Namhafte Aussteller, aber auch Polizei, Bundeswehr, Berufsfachschulen und das Rote Kreuz sind vertreten. Besonders stolz ist Bürgermeister Hans Donko, dass auch eine Reihe von innovativen Unternehmen aus der Region dabei sein werden.   Mit der Messe möchte die Stadt Erbendorf dazu beitragen, dass junge Menschen in der Region einen Ausbildungsplatz finden. „Nicht zuletzt möchten wir den Firmen eine Plattform geben, mit den Schülern in Kontakt zu treten“, betonte der Bürgermeister. „Damit wollen wir der Jugend eine Perspektive in unserer Heimat anbieten.“
ERSTE AUSBILDUNGSMESSE EIN ERFOLG 11. November 2017 Die erste Ausbildungsmesse der Stadt Erbendorf in Zusammenarbeit mit dem Mittelschulverbund Erbendorf-Windischeschenbach war ein voller Erfolg. Über 500 interessierte Schüler kamen mit und ohne Eltern in die Stadthalle, um erste Kontakte mit Ausbildungsbetrieben herzustellen. „Es war ein erfolgreicher Tag mit guten Gesprächen“, war der Tenor der Aussteller. In Vertretung für den erkrankten Bürgermeister Hans Donko eröffnete zweiter Bürgermeister Johannes Reger die erste Ausbildungsmesse in der Stadthalle. Organisiert wurde sie von der Stadt Erbendorf in Zusammenarbeit mit dem Mittelschulverbund Erbendorf-Windischeschenbach. Schulleiter Peter Preisinger von der örtlichen Grund- und Mittelschule freute sich, dass die Schüler auch vor Ort eine qualifizierte Ausbildung genießen können. Positiv bewertete er, dass viele Firmen auch Schüler der Mittelschule und des M-Zugs aufnehmen. Klaus Gredinger von der Arbeitsagentur aus Weiden bestätigte in seinem Grußwort, dass sich die Ausbildungslandschaft in den letzten Jahren komplett geändert habe. „Vor fünf Jahren war´s so, dass man Firmen suchen musste, die ausbilden“, so Gredinger. „Heute suchen Firmen händeringend Auszubildende.“ Dabei konnte er auch mit Zahlen aufwarten. Derzeit kämen auf 2000 Ausbildungsstellen 1600 Bewerber. „Die Firmen haben gemerkt, dass sie etwas tun müssen.“ Beim anschließenden Rundgang konnten zweiter Bürgermeister Johannes Reger, dritte Bürgermeisterin Sonja Heindl, Rektor Peter Preisinger sowie Klaus Gredinger von der Arbeitsagentur und einige Stadträte sich selbst einen Überblick über das vielfältige Ausbildungsangebot verschaffen. Denn bei der ersten Ausbildungsmesse in der Stadthalle präsentierten 25 Unternehmen auf zwei Ebenen über 80 Ausbildungsberufe. Für die angehenden Berufseinsteiger brachten die Firmen nicht nur viele Informationen und Anschauungsmaterial mit, sondern auch Technik. So präsentierte die Porzellanfabrik Seltmann einen KUKA-Roboter. Fördertechnik in Miniatur konnte bei AM-Maschinenbau bestaunt werden und die Firma Schott aus Mitterteich kam mit modernster Lasertechnik. Von Seiten der Aussteller war zu hören, dass durchaus gute Gespräche mit potenziellen Ausbildungsplatzbewerbern geführt werden konnten. Immerhin waren mehr als 500 interessierte Besucher an diesem Tag in der Stadthalle unterwegs. Resümee am Ende des Tages: „Es wird nicht die letzte Ausbildungsmesse gewesen sein.“
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AUSBILDUNGSMESSE ERBENDORF
STARTSCHUSS FÜR DIE 1. ERBENDORFER AUSBILDUNGSMESSE 9. Oktober 2017 Unter dem Motto „Sprungbrett Zukunft“ startet am Samstag, 11. November 2017 die erste Ausbildungsmesse in Erbendorf. Bürgermeister Hans Donko stellte im Rahmen der Schulverbandsversammlung das Programm mit über 80 angebotenen Ausbildungsberufen vor. Geöffnet ist die Messe in der Stadthalle von 10 bis 17 Uhr. Veranstalter ist die Stadt Erbendorf in Zusammenarbeit mit dem Mittelschulverbund Erbendorf-Windischeschenbach. „Bei dieser Messe können sich künftige Berufseinsteiger über die besten Ausbildungsmöglichkeiten informieren, erste Kontakte knüpfen und Praktika vereinbaren“, so Bürgermeister Hans Donko. Eine große Anzahl an Ausbildungsbetrieben aus den verschiedensten Branchen wird auf der Ersten Ausbildungsmesse vertreten sein. Diese Firmen werden ihre Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsfeldern vorstellen und gezielt Kontakte mit jungen Menschen knüpfen. Darüber hinaus soll den Schulen der Region ein Überblick über das regionale Ausbildungsangebot vermittelt werden. Namhafte Aussteller, aber auch Polizei, Bundeswehr, Berufsfachschulen und das Rote Kreuz sind vertreten. Besonders stolz ist Bürgermeister Hans Donko, dass auch eine Reihe von innovativen Unternehmen aus der Region dabei sein werden.   Mit der Messe möchte die Stadt Erbendorf dazu beitragen, dass junge Menschen in der Region einen Ausbildungsplatz finden. „Nicht zuletzt möchten wir den Firmen eine Plattform geben, mit den Schülern in Kontakt zu treten“, betonte der Bürgermeister. „Damit wollen wir der Jugend eine Perspektive in unserer Heimat anbieten.“